Add entry
buy Tramadol on-line
http://tramadol.ir.pl - tramadol opiates
tramadol acetaminophen side effects
tramadol drug study
tramadol blood pressure
tramadol withdrawal treatment
http://tramadol.ir.pl/ - http://www.ordertramadolonline.org/tmp/image.jpg
buy Tramadol on-line
http://tramadol.ir.pl - tramadol side effects withdrawal
tramadol more for_patients
tramadol effects
buy tramadol online cod
online tramadol without prescription
http://tramadol.ir.pl/ - http://www.ordertramadolonline.org/tmp/image.jpg
buy Tramadol on-line
http://tramadol.ir.pl - tramadol interactions with other drugs
tramadol medication for dogs
tramadol overdose antidote
tramadol side effects withdrawal
is it legal to buy tramadol online
http://tramadol.ir.pl/ - http://www.ordertramadolonline.org/tmp/image.jpg
treffen wegen me:beast vorstellung der eigenen arbeiten.
am donnerstag den 22.4 um 16.00 uhr
es gibt ein 1:15 model der galerie also bastelstunde für alle
Finde ich ganz Cool die Idee,
ich würde mich evt. gerne anschliessen.
Ich Brauche nur eine Wand wo ich einen Multitouch Monitor aufstellen can.
ca. 1m breit
Thema: "Wenn Du nicht brav bist commst du ins Heim"
Wann treffen wir uns noch mal?
LG Basia
Unglaublich - Über 450.000 EU-Bürger haben sich für mehr GenTech-Forschung ausgesprochen, und die Zahl schießt weiter in die Höhe! Mit Ihrer Hilfe erreichen wir bald die 1-Million-Marke - Senden Sie die folgende E-Mail an alle, die Sie kennen!
Liebe Freunde,
Die Europäische Kommission hat soeben den Anbau von genmanipulierten Lebensmitteln genehmigt und damit die Profite der Gentech-Lobby über die Bedenken der Bürger gestellt. Klicken Sie unten und helfen Sie uns, 1 Million Unterschriften für eine Petition zu sammeln, in der wir unabhängige Forschung und strenge Auflagen für genmanipulierte Nahrungsmittel fordern:
Sign the petition!
Zum ersten Mal seit 12 Jahren hat die Europäische Kommission soeben den Anbau gentechnisch manipulierter Lebensmittel zugelassen!
Indem sie der Gentechnik-Lobby nachgegeben hat, ignoriert die Kommission die Meinung von 60% der Europäer, die zuerst sichergehen möchten, dass der Anbau genmanipulierter Nahrungsmittel keine Bedrohung für unsere Gesundheit und die Umwelt darstellt.
Durch eine neue Initiative der EU ist es gesetzlich möglich geworden, dass offizielle Eingaben direkt an die Europäische Kommission gerichtet werden können, wenn sich eine Million EU-Bürger beteiligen.
Lasst uns 1 Million Unterschriften sammeln, damit die Einführung genmanipulierter Nahrungsmittel so lange gestoppt wird, bis aussagekräftige Forschungsergebnisse vorliegen; sie werden dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Barroso, übergeben. Bitte unterzeichnen Sie die Petition und leiten Sie diese E-Mail an Ihre Freunde und Familien weiter:
http://www.avaaz.org/de/eu_health_and_biodiversity/?vl
me:beast
Konzept für Ausstellung in der Galerie Bender, Schleißheimer Straße, München
von Diana Akoto-Yip
Titel
me:beast thematisiert die Realität des Biests, des Unzivilisierten, des Andersartigen in Jedem. Dieses Andere, öffentlich Verneinte und Verurteilte, dennoch mit gierigem Interesse Beobachtete ist das Leitthema der Ausstellung.
Aufbau
Im Zentrum des vorderen Galerieraum werden durch verwinkelte Trennwände sechs unterschiedliche, intime Räume geschaffen, in denen jeweils ein Künstler ausstellt. Besucher schreiten diese Räume über einen außen liegenden Gang so ab, dass sie zwangsläufig erst am Ende der Runde zum Eingang eines siebten, ganz im Zentrum liegenden Raums gelangen (Skizze lege ich in der Klasse vor).
Im siebten Raum werden zeitverzögert Bilder von Webcams gezeigt, die versteckt in den sechs Ausstellungsräumen installiert sind. Der Besucher sieht also sich selbst und andere beim vorherigen Betrachten der Bilder. Er wird zum Voyeur seines eigenen Voyeurismus.
Motiv
Das Biest in jedem hat besonderes Interesse am Biest in anderen. Die Werke, die ich für me:beast suche, bringen das Biest zum Vorschein, direkt oder indirekt. Ich hoffe, den Besuchern durch die Darstellung ihrer Reaktion auf das Biest im betrachteten Werk die Existenz des Biests in ihnen selbst erleben zu lassen. Ich glaube, dass dies eine gute Vorbereitung auf den Zustand der Abwesenheit allen Privaten ist, auf den wir im Zeitalter des Terrorismus und der geschlossenen Überwachungssysteme womöglich zusteuern.
Wird jeder von jedem beobachtet, ist Toleranz und Verständnis dessen, was bisher im Verborgenen geschieht, notwendig.
Wer hierzu Arbeiten einreichen und sich an den Projekt beteiligen will, trifft sich am Donnerstag, den 15.04 um 18 h im Klassenraum.
Bis jetzt sind dabei: Diana und Paul.
Ideen für die Ausstellung in der Galerie Stephanie Bender:
1.) Wir holen uns eine große Menge große Pappe (Material wie von Umzugskartons, nur größeres Format) und arbeiten vor Ort so lange (schätzungsweise 2 Tage), bis wir einen Raum/Körper haben, der uns gefällt und den wir von innen mit Videogeräten, Fotografien, Zeichnungen, Malerei etc. bestücken.
2.) Wir bauen aus Pappe, Holz ein Gebäude mit der Formensprache der Löwenbrauerei (also burgähnlich). Innen Bestückung wie oben.
3.) Wir richten die Galerie wie ein Wohnzimmer ein, das erst bei genauem Hinsehen nicht mit normalen Möbelstücken, sondern mit lauter Kunstwerken eingerichtet ist. (Hier könnte auch Pedros Teppich zum Tragen kommen.)
4.) Wir laden noch viel mehr Künstler ein, z.B. aus der Nachbarschaft der Galerie und von anderen Klassen (Bedingung: kleines Format) und hängen die Wände ganz dicht mit den Kunstwerken zu. Den Fußboden legen wir mit Holzplatten aus und malen gemeinsam ein Muster drauf oder tackern ihn mit Fotos von uns zu. Darüber dann eine durchsichtige Klebefolie oder eine Acrylschicht als Schutz vor den harten Schuhsohlen.
5.) Wir bauen an den Wänden entlang flauschige Sitzbänke, Fußboden: Holz oder auch Teppich und in der Mitte des Raumes eine weiße Wand. An diese Wand werden von beiden Seiten Videos und Fotos von uns projiziert. Variation: Statt Wand Viereck/Kubus -> Anlehnung an die Formensprache des Raumes der Galerie -> Doppelung im kleineren Format.
6.) An den Wänden und auf dem Fußboden werden Ortschaften und Straßen aufgezeichnet, nur neu interpretiert. Eine Linie aus lauter Fotos von einem Künstler führt zu einer „Stadt“. Diese „Stadt“ ist ein Knotenpunkt und besteht aus einem größeren Foto oder einem Flachbildschirm mit einem /mehreren Videos von diesem Künstler oder dem nächsten Künstler. Die „Städte“ sind eventuell mit mehreren „Straßen“ miteinander verbunden. Innerhalb des Raumes kann so ein Knotenpunkt auch eine Kugel – vollgeklebt mit Fotos - sein.
pedro
07 April 2010 10:40 |
ahoi hoi,
heute um 18.00 uhr wäre mir recht morgen geht nicht
...ist jetzt doch heute besprechung, oder?
hi* ging naechste woche donnerstags 18:00 - treffen zwecks ausstellung st. baender - auch?!? da haben wir ja sonst auch klassentreffen und leute haben daher vielleicht eher zeit! gruss *mm
hier
31 March 2010 15:05 | lothstrasse
http://www.wochenanzeiger.de/article/96625.html
...ich mein natürlich:
Nächstes Treffen für das Galerieprojekt ist:
MITTWOCH, 7. April. 18:00 im Klassenzimmer.
...für das Galerieprojekt:
Donnerstag, 8. April. 18:00 im Klassenzimmer.
Treffen für das Galerie Projekt ist Heute ( Dienstag, 30.3.) um 18:15 Uhr im Klassenzimmer.
Jeder der kommt soll eine aktuelle arbeit mitbringen.