turnturnturn.org - Neue Medien - Klaus vom Bruch

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Paul     04 March 2010 18:18 |
Nächstes Treffen für Projekt Bender Galerie: Donnerstag 11.3. 18:00 Uhr im Klassenzimmer.

guidetobuyshoes     24 February 2010 14:54 |
"How much can you curl Johnny?"
"I can curl 205 for 5! How bout you Bubba? "
"Well I'm stronger than you cause I curled 205 and a retard"
"How'd you curl a retard?"
"Easy, he just held on!"
"Dam Bubba I bet that make you swole!"

futureshorts     24 February 2010 14:20 | bachbett
Wann 25. Februar 2010, 18:00 Uhr
Wo Holzstr. 28 in München
FUTURESHORTS - Back in the Game 2010 – Shortfilm, Art and Music

Zum Start ins neue Jahr präsentiert Futureshorts am Donnerstag, den 25. Februar, ein deliziöses fünf Gänge Menü.

Als Aperetif werden Videoinstallationen von Sarah Lehnerer und Felix Leon Westner mit dem Titel „FULL STOP – Video Paintings“, in seperaten Austellungs Räumen gereicht.

Zur Vorspeise gibt es die Premiere von dem Kurzfilm "Wie es ist" von Kasper Lerch . Einem Münchner Film der von einem Streit mit Folgen handelt und passend zur Location im Münchner Glockenbachviertel spielt.

Die Hauptspeise besteht aus verschieden gewürzten Filmen des Internationalen Futureshorts Kurzfilm Inventars mit einem Hauch vom „Best of 2009“ und dem aktuellen „Hide and Seek“ Programms.

Als Nachspeise servieren wir die Müncher Soul, Funk and Pop Band „Fake Fantastic“ mit Covern und eigenen Nummern.

Zum krönenden Abschluss gibt es den passenden musikalischen Verdauungsschnaps von „DJ Mafia Meier“ und seiner „Flamingo Gang“.

Als Schauplatz für dieses Screening dient uns diesmal eine traumhafte Location, das Bachbett - Wo früher der Bach floß und sich Turbinen drehten, im tiefen Keller desGlockenbach-MedienHauses- erwartet die Gäste diesmal eine-wirklich aussergewöhnliche Räumlichkeit die perfekt zu den Genres Film,Kunst & Musik harmonieren.

Als das weltweit innovativste, führende Kurzfilmlabel versteht sich das 2003 in London gegründete futureShorts Festival mit seinen Events als außergewöhnliche Alternative zu herkömmlichen Kurzfilmfestivals. Exklusiv treffen hier Kurzfilme auf Live-Musik, Literatur und Kunst und kreieren dadurch ein ganz besonders Ausgeherlebnis. Die monatlichen Veranstaltungen finden in 30 Ländern und mehr als 100 Städten statt.

*****************

www.futureshorts.com

Beginn ca. 18:00 Uhr , Eintritt 8 Euro

.     23 February 2010 16:10 | better USA
does not excist. It is a contraversion.

AshA     21 February 2010 12:53 | Canada
New here,

I'm from the better USA! and I think I found my new hangout

So, what's everyone think about the Great Olympic Games here?

alex     21 February 2010 09:52 | Prinzregententheater
- Im prinzregententheater
- heut abend um 1845h
- oper auf russisch mit deutschen Übertiteln
- von Peter Eötvös
- zum letzten Mal
- Abschlussstück der Theaterakademie
- Karten 8€ erm.

cris koch     12 February 2010 13:42 | villa stuck
14. Januar bis 14. März 2010
Ricochet #1. Cris Koch. 343 m/s
Schallwellen legen im Schnitt 343 Meter pro Sekunde zurück. Im Werk des jungen Berliner Künstlers Cris Koch (geb. 1975) spielt Schall, englisch „sonic“, als Thema, Schriftzug und Werktitel eine zentrale Rolle. Mit einer vielseitigen Bandbreite an Techniken, Werkzeugen und Medien verwebt der Künstler und Musiker urbane Motive mit typographischen Fragmenten und populären Figuren zu wilden popkulturellen Werken.
Das Museum Villa Stuck zeigt Gemälde, Zeichnungen, Polaroids, Plastiken und Objekte des Künstlers im Untergeschoss und Treppenhaus. »343 m/s« von Cris Koch bildet den Auftakt der Reihe »Ricochet«, in der junge KünstlerInnen Diskurse der Gegenwart durch ästhetische Transformation einer Neubetrachtung öffnen.
Der »schöne Schall« und seine ästhetischen Begleiterscheinungen sind Thema der Werke, die im Untergeschoss der Villa präsentiert werden. In der Installation alter Plattencover und Plakate reflektiert der Künstler, der in verschiedenen Musikprojekten tätig war, die visuellen Resultate seiner musikalischen Vergangenheit. »The Historical Society of Noise« zeigt das Instrumentarium einer Band aus umgestalteten Musikinstrumenten und entfremdeten Alltagsgegenständen, die den Anschein erwecken, funktionierende Musikinstrumente zu sein. Das Schlagzeug ist eine Waschmaschinentrommel, Tonarme von Plattenspielern liegen als Drumsticks bereit. Die Instrumente sind verkabelt. Der Schein der Funktionalität bleibt zunächst gewahrt, verdeckt die Dysfunktionalität.
Noch weiter auf den Pfad der Dekonstruktion begibt sich Koch mit der Installation »Plattenladen«. Er entzieht Tonträgern ihre akustische Funktionalität und stellt das reine Konstrukt ihrer visuellen Ästhetik zur Schau. Koch hat wahllos erworbene Schallplatten bemalt und ihre Cover neu gestaltet. Plattenspieler ohne Tonarm transformieren das neu gestaltete Vinyl durch Rotation zum visuellen Ereignis. Der Betrachter kann das Wesen des Kunstwerks über den Geschwindigkeitsregler mitbestimmen und wird so konstituierender Teil des Kunstwerks selbst. Durch die Titel auf den neu gestalteten Covers erinnert Koch an den ursprünglichen Inhalt der Platten, seine Neuordnung ist nicht endgültig. Der Besucher der Ausstellung kann Platten und Cover nach eigenem Geschmack neu sortieren. Die Anziehungskraft scheinbar nebensächlicher Aspekte, der materiellen Seite der musikalischen Produktion – nichts weniger als ihre Magie, rückt in den Mittelpunkt, sobald sich der musikalische Inhalt in Luft aufgelöst hat. Ein Standpunkt, der sich auch bei Thurston Moore von Sonic Youth findet: »I like watching music more than listening to it. I like watching live bands. Looking at records. Touching them. Smelling them.«
Im Treppenhaus der Villa Stuck wird die Vielfalt von Kochs Schaffen erfahrbar. Er malt auf Pappe, Holz oder Leinwand, benutzt eine Rakel als Pinsel und bedient sich der Monotypie. Koch coloriert mit Aquarell und Buntstiften, er benützt Acryl, Tusche, Marken und Sprühfarbe. Beschaffenheit des Untergrunds sowie Bearbeitung lassen oft grobe, ungeschliffene Werke entstehen, die an Street Art erinnern und von urbanen Motiven wie Hochhäusern, Ampeln oder Pylonen durchzogen sind.
In Kochs Werk ist Typografie ein dominierendes Element. In vielen Bildern des gelernten Schriftsetzers erscheint Schrift in Beziehung zum visuellen Text einer Headline aus dem Lay-out. In seinen Collagen verbindet Koch, ungeachtet der Gattungsgrenzen, ausgeschnittenes Text- und Bildmaterial mit gemalten Motiven. Zeitungsausschnitte und Plakate werden ihrem ursprünglichen Kontext entrissen und in eine neue Bildwelt ein gewoben. Scheinbar zufällig tauchen die Namen Prominenter, Werbeslogans oder Logos in Gemälden oder Collagen auf. Das Verfahren, Versatzstücke aus der Popkultur in neue Werke einzuflechten um beim Betrachter ein assoziatives Spiel auszulösen, kommt aus der Popkultur selbst. Der Künstler bezeichnet seine Methode als »Sampling«, einem aus der DJ-Kultur und Medienkunst entlehnten Begriff.
Kochs Symbolsprache bleibt nicht an atmosphärischer Begrenztheit und Stereotypen der populären Kultur hängen. Sie dient der Suche nach einem zeitgemäßen Ausdruck für Antriebe und Beweggründe, die gerade heute in der entfalteten Popkultur schwer eine öffentliche Form finden. Im Gemälde »Affenkot« (2008) das den AC/DC-Frontmann Angus Young zeigt, versucht Cris Koch den Verlust des Vaters zu bewältigen, der ein leidenschaftlicher Fan der Band war. Die gleiche Thematik zeigt sich in der Zeichnung »Trauer« (2008) – die Mutter aus der US-Serie »Twin Peaks« die vom Tod ihrer Tochter erfährt, wird zu einer modernen Personifikation der Trauer.
Kochs Werk ist durchzogen von Indizien, die dem Betrachter helfen, zum eigentlichen Kern seiner Arbeiten vorzudringen. Die Struktur seiner Arbeiten ähnelt der Struktur aus den Kriminalromanen Arthur Conan Doyles. Gemäß der Sherlock Holmesschen »Methode der Deduktion« soll der Betrachter die im Werk verwobenen Spuren, Symbole und Signale lesen und dadurch einen verborgenen Zusammenhang erschließen. Er wird zum Detektiv, Cris Koch, der sich hinter verschiedenen Pseudonymen verbirgt, zu seinem »Gegenspieler«. Wie das berühmte Alter Ego von Sherlock Holmes, Professor Moriarty: Moriarty, mit seiner Neigung zu abstrakten Wissenschaften, beschränkt sich nicht auf verborgene Experimente im Labor; er legt Spuren, damit er erkannt wird.
Die Grenzen der Erkenntnis sind Cris Koch bewusst. Die Leerstellen, die das logisch-rationale Denken hinterlässt, füllt auch in der Moderne der Mythos. Der Cthulhu-Mythos, der von dem Schriftsteller H.P. Lovecraft geschaffen wurde, verweist auf die unerklärbare Kontinuität des Bösen in der modernen Welt. In vielen seiner Bilder sampelt Cris Koch den Mythos von Cthulhu, dem tintenfischförmigen, gottähnlichen Wesen, das den bekannten Naturgesetzen nicht unterliegt. Er symbolisiert nichts weniger als die Präsenz des Verdrängten in Räumen, die der Logik nicht zugänglich sind.
Medienpartner:

Eine Ausstellung des Museums Villa Stuck. Kuratorin: Anne Marr
Impressum Museum

Pedro     12 February 2010 11:44 | on the run
Ahoi hoi,

also nächsten Donnerstag 18.02. treffen um 18.00 Uhr zwecks der Ausstellung in der Galerie Stephanie Bender und bei der Gelegenheit sollten alle die an der Stroke 02 partizipieren wollen auch am Start seindamit wir da mal ein paar Ideen sammeln.

Evi     11 February 2010 06:43 | zuhause
Liebe Klasse,
ich habe am Dienstag den kleinen Klassenraum fast vollständig zurückgebaut, was noch fehlt sind der rießige Tisch, der gerade noch ziemlich verbaut im großen Klassenraum steht und ein paar Stühle. Vielleicht könntet ihr da schnell zusammenhelfen. Alleine habe ich das nicht geschafft. Da ich heute Abend eine Theaterpremiere habe, wird es für mich eher knapp zur Klassenbesprechung. Danke und viele Grüße,
Evi

manou     10 February 2010 15:03 |
wir treffen uns morgen doch schon um 18 Uhr.
Maria wird ihr arbeit vorstellen.
bis morgen!
manou

Anish Kapoor     05 February 2010 22:55 | Guggenheim NY
Er baue gern Skulpturen, die größer sind als die Räume, die sie umschließen, hat Anish Kapoor erklärt. Und auch Memory (2008), sein aus 154 Cor-Ten Stahl-Elementen gefertigtes Objekt, scheint den Ausstellungsraum im New Yorker Guggenheim fast zu sprengen. Doch trotz ihrer Größe wirkt es auf verblüffende Weise "immateriell". Der rostfarbene Gigant scheint sich der Schwerkraft zu entziehen und nimmt auf subtile Weise Kontakt mit den Raumgrenzen, mit Wänden, Boden und Decke auf. Die Ausstellung stellt die erste Zusammenarbeit zwischen dem Guggenheim und Kapoor dar und wurde von Sandhini Poddar, Assistant Curator of Asian Art, Solomon R. Guggenheim Museum, kuratiert.

Wie alle Arbeiten Kapoors lädt auch Memory zu den unterschiedlichsten Assoziationen ein: Ei, UFO, Unterseeboot – an all das lässt die ovale Form denken. Aber auch an eine Bombe oder einen trivialen Heizkessel. Die auffälligen Nähte der verschweißten Stahlplatten erinnern in ihrer handwerklichen Präzision an eine vergangene Epoche, die große Zeit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Die Skulptur des Turner Preis-Trägers bringt den Betrachter dazu, selbst aktiv zu werden. Denn in ihren Dimensionen ist sie tatsächlich überwältigend und in ihrer Gesamtheit aus nur einem Blickwinkel nicht zu erfassen. Deshalb gilt es, sich Memory aus verschiedenen räumlichen Perspektiven zu nähern. Der Künstler beschreibt diesen Prozess als "Diagramm, das nie vollendet werden kann".

Im New Yorker Guggenheim Museum erreichen die Besucher über eine Treppe einen zweiten Galerieraum, in dem eine rechteckige Öffnung in der Wand den Blick ins Innere von Memory erlaubt – in einen stockdunklen Raum, dessen Begrenzungen nicht erkennbar sind. Eine Höhle, die einen unglaublichen Sog ausübt. Tritt man einen Schritt zurück, erscheint die Öffnung zweidimensional, wie ein monochromes Gemälde. Der Renaissance-Theoretiker Leon Battista Alberti bezeichnete den Rahmen eines Bildes als "Fenster zur Welt". Doch bei Kapoor verschieben sich die Perspektiven: seine Skulptur ist eher ein Fenster zum "Selbst" und lässt den Betrachter auch in sein Inneres, sein Unterbewusstsein schauen.

"Die Dunkelheit ist ein sehr interessanter Zustand", erklärte Kapoor im Gespräch mit dem Kurator Marcello Dantas. "Von Dante bis zu Freud oder dem Satan – wir leben, wenn Sie so wollen, in einer inneren Dunkelheit. Im Laufe der Jahre habe ich mich in meinen Arbeiten immer wieder mit dieser inneren Dunkelheit auseinander gesetzt. Die ganze westliche Philosophie basiert ja auf der Vorstellung, dass Platon in dieser Höhle saß, und metaphorisch gesprochen nach oben ins Licht schaute und sprach ‚Es werde Fortschritt’. Freud dagegen blickte ins dunkle Ende der Höhle und vielleicht blicken wir alle immer noch dorthin."

Kapoor, dem die Londoner Royal Academy gerade als erstem lebenden Künstler eine große Einzelausstellung widmet, verweigert eindeutige Erklärungen zu seinen Arbeiten. Kunst ist für ihn kein Ausdruck persönlicher Erfahrungen. Statt um expressive Gesten gehe es ihm um "Inhalte, die unter einer abstrakte Oberfläche eine symbolische Ebene besitzen", so Kapoor in einem Interview mit dem BBC-Journalisten John Tusa. "Diese Inhalte sind zwangsläufig philosophischer und religiöser Natur. Ich denke, es geht mir – und das soll jetzt gar nicht prätentiös klingen – um das große Geheimnis unserer Existenz. Das hat zwar auch etwas mit meiner Psychobiografie zu tun, meine Arbeiten basieren aber nicht darauf."

Seine ebenso enigmatischen wie ästhetischen Werke haben Kapoor zu einem globalen Kunststar gemacht. Und tatsächlich vereinen sich im Werk des 1954 in Mumbai geborenen Bildhauers östliche und westliche Einflüsse. Er möchte sich nicht in irgendeinen nationalen Kunstkanon einordnen lassen. Fragen nach seinen indischen Wurzeln empfindet der Künstler, der seit 1972 in London lebt, als "langweilig". Er weigerte sich auch, an der Ausstellung The Other Story (1989) teilzunehmen, in der die Hayward Gallery Arbeiten asiatischer und schwarzer Künstler in Großbritannien seit dem 2. Weltkrieg vorstellte. Nationalität ist ein Kriterium, das den Sohn eines Hindu und einer Jüdin, deren Eltern wegen religiös motivierter Verfolgungen aus dem Irak nach Indien geflohen waren, nie interessiert hat. "Ich bin daran gewöhnt, ein Ausländer zu sein. Ich bin daran gewöhnt, nicht dazu zu gehören. Mir gefällt das. Es hat seine Vorteile."

In seinem Werk thematisiert Kapoor grundlegende Fragen der menschlichen Existenz, aber auch die Spannung zwischen Leere und Präsenz, Materiellem und Immateriellem. Seine Skulpturen entziehen sich jeder narrativen Interpretation. Stattdessen ermöglichen seine monumentalen Installationen dem Betrachter intensive, emotionale wie physische Erfahrungen. So spannte er für Marsyas 2002 eine blutrote Membran durch die Turbinenhalle der Londoner Tate Modern. Das Ausmaß der 120 Meter langen Skulptur machte es unmöglich, sie in ihrer Gesamtheit zu erfassen. Wie Memory musste man auch diese Arbeit abschreiten und die immer wieder neu entstehenden Eindrücke zu einem vollständigen Bild zusammenzufügen. Dass Kapoors Arbeiten auch in kleinen Dimensionen überzeugen, bewies die von der Deutschen Bank gesponsert Schau Place/No Place. Die Ausstellung 2008 im Royal Institute of British Architects (RIBA) versammelte Modelle von Kapoors Arbeiten aus den letzten zwanzig Jahren – eine Retrospektive im Miniaturformat.

Turning the World Upside Down III lautet der Titel seiner sphärischen Edelstahl-Skulptur, die seit 1999 in der Lobby des Londoner Hauptsitzes der Deutschen Bank zu sehen ist: Die Reflexionen im Inneren der ausgehöhlten Kugel stellen die Welt buchstäblich auf den Kopf, während uns die konvexen Oberflächen der Skulptur mit einem Raum konfrontieren, der sich ins Unendliche fortzusetzen scheint. Wie seine 110 Tonnen schwere Arbeit Cloud Gate (1999-2006) für den Millennium Park in Chicago funktioniert Turning the World Upside Down ganz unabhängig vom jeweiligen kulturellen Hintergrund des Betrachtes. Kapoor, so scheint es, hat als Bildhauer eine visuelle Sprache geschaffen, die an das kollektive Unbewusste appelliert – und weltweit verstanden wird.
Achim Drucks

The Deutsche Bank Series at the Guggenheim
Anish Kapoor - Memory
Solomon R. Guggenheim Museum
New York, USA
21.10.2009 – 28.03.2010

Barbara     05 February 2010 10:45 |
Liebe Klasse, falls sich jemand von euch für einen ziemlich angenehmen, gut bezahlten Studentenjob in der Bavaria Filmstadt als Tourguide (z.B. dürft ihr Kinder auf dem Fuchur reiten lassen oder einen netten Film mit den Besuchern drehen) interessiert, meldet euch bei mir, es gibt bald wieder Castings. barbaratrost@web.de

jefflily     05 February 2010 09:36 | CANADA
"How much can you curl Johnny?"
"I can curl 205 for 5! How bout you Bubba? "
"Well I'm stronger than you cause I curled 205 and a retard"
"How'd you curl a retard?"
"Easy, he just held on!"
"Dam Bubba I bet that make you swole!"

anreiz 002     04 February 2010 10:54 |
cultureclubbing made in Helsinki
Lesung, Musik und Clubbing - auf Finnisch
Literaturhaus trifft ...
Der Icebreaker SAMPO
Donnerstag, 4.2.2010
20:00
Literaturhaus, Saal
im Anschluss in der Roten Sonne (Maximiliansplatz 5)

EMPFEHLEN
DRUCKVERSION
Lesung: Elina Hirvonen und Tuomas Kyrö
Lesung der deutschen Texte: Alexandra Helmig
Moderation und Übersetzung: Meike Frese und Maximilian Murmann
Live-Electro mit Visuals: Eero Johannes
Ab 22.00 Uhr Clubbing mit DJ Wiljam Basso (Helsinki) in der »Roten Sonne

2014 wird Finnland das Gastland der Frankfurter Buchmesse sein – aber wir sind schneller: Zusammen mit dem Studentenwerk München und der »Roten Sonne« präsentiert das Literaturhaus einen literarisch-musikalischen Streifzug durch Finnland. Die Autorin Elina Hirvonen (Jahrgang 1975) stellt Ihren bereits in deutscher Übersetzung vorliegenden Debütroman »Erinnere Dich« (erschienen bei dtv premium) vor, der in Finnland ein großer Erfolg war. Der in Finnland längst als Kultautor verehrte Tuomas Kyrö (geb. 1974) wird seinen neuen Roman »700 Gramm« präsentieren. Natürlich hören wir Passagen aus den finnischen Originalen – doch für all die, die dieser wunderbaren Sprache nicht mächtig sind, liest die Münchner Schauspielerin Alexandra Helmig Passagen aus den Übersetzungen.

Zwischen den Lese-Sets mixt Eero Johannes aus Helsinki Live-Elektro-Pop mit wilden Visuals (www.myspace.com/eerojohannes). Und im Anschluss geht es ab ca. 22 Uhr in der Roten Sonne weiter: Dort wird DJ Wiljam Basso (ebenfalls aus Helsinki, www.myspace.com/bonerbrigade) beweisen, dass es in Finnland nur draußen kalt ist, drinnen darf das Eis gern schmelzen und das Wasser die Wände herunterlaufen. Und wer nicht ausdauernd genug ist für dieses »cultureclubbing made in Helsinki«, dem sei folgender weiser Satz des finnischen Filmrisseurs Aki Kaurismäki ans Herz gelegt: »Das Leben ist hart aber heiter.«

Gefördert von FILI - Finnish Literature Exchange. In Kooperation mit TUMi, TutoRIA International Club und der Deutsch-Finnischen Gesellschaft

Alle Information über das cultureclubbing unter www.studentenwerk-muenchen.de/kultur/cultureclubbing/

Veranstalter: Rote Sonne, Stiftung Literaturhaus, Studentenwerk München
Eintritt: 8.- (für Studenten frei!)


aiko okamoto     04 February 2010 09:14 |
hallo klasse,

heute ab 20 uhr in der kranhalle
what the hell is vj?

würd mich freuen, wenn ihr nach der klassenbesprechung kommen würdet!

tschuldigung, daher bin ich nicht bei der besprechung :(

aber hoffentlich bis später!
liebe grüße
aiko


what the hell is vj?
Feb. 4th 8p.m.-12p.m. at Kranhalle

with
VJs:
Doublevisions (Harry Klein/München)
heiligenblut (Harry Klein/München)
Hiltmeyer.Inc (München)
Kaundown (ConsoleBändMember, Rumpeln, Harry Klein/München)
Laboratorium Video
mo (Harry Klein/bubu nation/München)
NEONouveaux
pheist (SINOlectrix/Braunau am Inn)
sinsynplus (shado/München)
tps nostromo (volxvergnuegen/München)

DJs:
dept.audio.exe (volxvergnuegen)

free entrance!

Kranhalle (Feierwerk)
Hansastraße 39, Munich
U/S Heimeranplatz
Bus Hansapark

http://whatthehellisvj.blogspot.com/


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